Freiwillige Feuerwehr Horhausen

Fahrzeuge vor Fahrzeughalle

Einsatz H15/2018 - Ölspur auf der BAB3

photo:fahrzeuge Am 30.03 um 02:16 Uhr wurden wir durch die ILS Montabaur zu einem BAB-Einsatz 1 auf die A3, Rastplatz Epgert alarmiert. Schon bei der Anfahrt auf der Autobahn war auf der Autobahn eine größere Dieselspur festzustellen. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle und Lageerkundung stellten wir fest, dass ein LKW-Tank beschädigt und dadurch massiver Dieselaustritt festzustellen war. Der Rastplatz Epgert wurde vorsorglich für den Verkehr gesperrt, da eine großflächige Kontamination der Oberfläche mit Kraftstoff vorhanden war. [...] Bilder und den ganzen Bericht finden Sie hier.

- verfasst am 30.03.2018


Einsatz H14/2018 - Dürchführung CO-Messung nach Heizungsdefekt

photo:fahrzeuge Am Sonntagmorgen löste die FEZ der Verbandsgemeinde einen Messeinsatz für die Teileinheit Messen des Gefahrstoffzuges Altenkirchen aus. Ein technischer Defekt an einer Ölzentralheizung sorgte für einen Gasaustritt in die Kellerwohnung eines Hauses. Dadurch lösten die CO-Warner im Haus aus und die Eigentümer informierten daraufhin über die ILS Montabaur die zuständige Feuerwehr Oberlahr. Die eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr Oberlahr forderten dann über die FEZ Flammersfeld die Teileinheit Messen des Gefahrstoffzuges Landkreis Altenkirchen nach, welche in Horhausen stationiert ist. Nach Eintreffen und Erkundung stellten wir den Defekt an der Zentralheizung fest. Der zuständige bevollmächtigte Schornsteinfegermeister wurde anschließend informiert. Ausserdem wurden die Bewohner durch die Polizei darauf hingewiesen, dass die Heizung bis zu einer Inspektion durch eine Fachfirma nicht wieder in Betrieb genommen werden dürfte. Ebenfalls an der Einsatzstelle war die DRK Bereitschaft Horhausen, sowie die PI Strassenhaus. Bilder finden Sie hier.

- verfasst am 11.03.2018


Jahreshauptversammlung 2018

Am Samstag, den 24.02.18 fand die gemeinsame Jahreshauptversammlung des Fördervereins und der Freiwilligen Feuerwehr Horhausen statt. Eröffnet wurde die Sitzung durch den Wehrführer Thomas Meffert, der die anwesenden Feuerwehrkameraden und Gäste zunächst begrüßte. Im Anschluss folgte der Tätigkeitsbericht, welcher von Brandmeister Elmar Hesse vorgetragen wurde und eine Übersicht über die Einsätze des vergangenen Jahres gab.

Alle weiteren Aktivitäten wie Lehrgänge, Fortbildungen, Seminare sowie eine Zusammenstellung der geleisteten Arbeitsstunden wurde im anschließend folgenden Rechenschaftsbericht beleuchtet. Dabei konnte die beeindruckende Zahl von über 4000 Stunden geleistete Arbeit der Kameraden genannt werden. Nach erfolgtem Kassenbericht durch Michaela Schug und dem Bericht der Kassenprüfer erfolgte die Entlastung des Vorstandes. Weitere Grußworte erfolgten durch den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Stefan Krämer und dem Beigeordneten Manfred Maurer, der stellvertretend für Verbandsgemeindebürgermeister Ottmar Fuchs vor Ort war. [..]

Lesen Sie den kompletten Bericht hier.

- verfasst am 26.02.2018


"Das ist doch Ehrensache" - Westerwaldrundschau berichtet über Wehrführer

In der Wochenendausgabe der Westerwaldrundschau wird in der aktuellen Ausgabe über unseren Wehrführer, Thomas Meffert berichtet. Verfasst wurde der Artikel von Marlies Becker, welcher wir an dieser Stelle einen Dank für den schönen Bericht aussprechen möchten. Einen kleinen Einblick in den Artikel mit der Überschrift: "Feuerwehrmann aus Leidenschaft und stets bereit für gefährliche Einsätze" finden Sie unter dem Artikel. Den kompletten Bericht können Sie in der Wochenendausgabe der "Westerwaldrundschau" oder auf deren Homepage lesen.

An viele Einsätze seines Vaters und seines älteren Bruders erinnert sich Thomas Meffert, der nach vier Grundschuljahren nach Neustadt wechselte und dort bis zur Erlangung des Realschulabschluss fleißig englische Vokabeln lernte und Matheaufgaben löste. Letztere brauchte er dann auch für die Berufsschule in Neuwied, in der er für seine Facharbeiterbrief als Heizungsbauerbüffelte. Inzwischen war er stolzer Besitzer einer Honda. Ein Moped das ihn mobiler machte. Im letzten Lehrjahr wurde die durch Papas Fiesta abgelöst. Der Fiesta nahm aber traurigerweise ein böses Ende und musste durch einen Opel Kadett ersetztwerden. Dann kam aber auch schon die Einladung, die nächsten 18 Monate beim Bund zu dienen. Hatte er als kleiner Kerl kurz nach der Erstkommunion, wie im katholisch geprägten Horhausen üblich als Messdiener gedient, stand jetzt der Dienst am Vaterland an. Weite Wege und dürftiges Salair zum Transport-Batallion nach Hermeskeil waren jetzt angesagt. Einzig der Erwerb eines LKW-Führerscheins sind als erwähnenswerter Vorteil an diese Zeit geblieben. Anders beim Mopedführerschein, wo er einen Erste-Hlfe-Kurs beim DRK machte. Diese Arbeit der Ersthelfer hatte ihn so beeindruckt ,dass er die nächsten Jahre dort im Einsatz war,bevor er 1991 zur Feuerwehr Horhausen ging. Beruflich hatte er auch nach Beendigung des Wehrdienstes in seiner Heimatgemeinde Fuß gefasst und konnte beruhigt über eine Familiengründung und den Hausbau an der Dorfwiese nachdenken[..]

Lesen Sie den kompletten Bericht hier oder am Samstag in der Wochenendausgabe der "Westerwaldrundschau".

- verfasst am 23.02.2018


Einsatz H13/2018 - Personensuche

In der Nacht vom 15.02 wurde wir um 01:34 Uhr zu einer Vermisstensuche alarmiert. Nach erfolgter Einweisung durch die Polizei wurden die Feuerwehren Pleckhausen, Oberlahr, Flammersfeld und Puderbach nachalarmiert. So folgte eine großflächige Suche nach der vermissten Person und deren PKW. Die Suche wurde gegen 4:30 Uhr erfolglos abgebrochen.

- verfasst am 15.02.2018


Über uns:

Der Tech. Zug Horhausen ist für den südlichen Teil des Verbandsgemeindegebietes zuständig. Schwerpunktmäßig ist die Feuerwehr mit Fahrzeugen und Einsatzmitteln für die umfangreiche technische Hilfeleistung ausgestattet, daher auch die Bezeichnung „Technischer Zug“. photo:fahrzeuge
Diese Sondergeräte kommen im gesamten Verbandsgemeindegebiet, beispielsweise bei schweren Verkehrsunfällen, zum Einsatz. Weiterhin ist in Horhausen eine von neun Teileinheiten des Gefahrstoffzuges Altenkirchen stationiert (GSZ AK). Diese werden bei Gefahrgutunfällen, wie alle anderen Teileinheiten auch, im gesamten Kreisgebiet eingesetzt. Die Stationierung erfolgte aufgrund des Gefahrenfaktors „Autobahn“, wo täglich größere Gefahrguttransporte die Verbandsgemeinde passieren. Die Wehr ist für den Brandschutz ebenfalls ausgestattet, jedoch nur im Mindestumfang, sodass hier eine Ergänzung durch den Löschzug Pleckhausen erfolgen muss. Diese gemeinsame Bewältigung der Einsätze hat sich in der Vergangenheit gut bewährt. Zudem erfordert die hohe Bevölkerungsdichte im Raum Horhausen (im Vergleich zu den anderen Ausrückbereichen) die Stationierung zweier Feuerwehreinheiten, die sich in Bezug auf Ihre Ausrüstung und im Hinblick auf die Einsatztaktik sehr gut ergänzen. Würden der Brandschutz und die allgemeine Hilfe in diesem Gebiet durch lediglich eine Feuerwehreinheit bewältigt, so würde diese eine Feuerwehreinheit aller Voraussicht nach schnell die personelle Grenze der Belastbarkeit erreichen. photo:feuerwehrhaus
Weitere Gefahrenschwerpunkte sind neben der Bundesautobahn 3 (A3), die stark befahrene Bundesstraße 256 (B256) und diverse Landstraßen sowie die ICE-Trasse Köln-Frankfurt. Zudem weist der Ausrückbereich ein Gefahrenpotential durch die die vorhandenen Industrie-und Gewerbegebiete aus, die sich stets flächen- und firmenmäßig erweitern (Industriegebiet Horhausen-Willroth-Krunkel, Willrother Berg etc.). Im Ausrückbereich ist die Integrierte Gesamtschule Horhausen (IGS) und die Glück Auf – Grundschule sowie die Kindertagesstätte Horhausen und Krunkel als besondere Objekte zu nennen. Momentan besteht der Tech. Zug Horhausen aus 35 aktiven Kameraden (33 männlich, 2 weiblich). Die Teileinheit Gefahrstoffzug ist derzeit mit 12 Kameraden aktiv. Seit November 2015 haben wir auch eine Bambini Feuerwehr zur Sicherung des Nachwuchses.